Jasmina in Uganda



News From Uganda

Meine Motivation für ein Auslandsjahr

 

Hatten Sie schon einmal einen Traum? Einen Traum, von dem Sie dachten, dass er zu groß ist? Das es unmöglich ist dafür zu kämpfen?

Genauso ging es mir auch. Schon früh wollte ich für einige Zeit in Afrika arbeiten. Unterstützen, Helfen, Erfahrungen sammeln und das Leben und die Kultur kennen lernen.

Doch wie das im Leben so ist, gab es nie den richtigen Zeitpunkt. Ja…der richtige Zeitpunkt. Gibt es ihn überhaupt? Wahrscheinlich nicht denn es gibt immer irgendwas, um so einen großen Plan zu verschieben. Ein Partner, die Familie, der Beruf…irgendwann war mir klar, dass es immer einen Grund geben wird, hier zu bleiben. Also musste ich mir den perfekten Zeitpunkt selber schaffen.

Und so ist es für mich jetzt an der Zeit, meinen Traum zu verwirklichen. Ich kann Ihnen sagen, es ist gar nicht so einfach, das richtige zu finden. Denn was ist schon richtig? Es gibt so viele Länder in Afrika. Welches Land möchte ich kennen lernen und unterstützen?

Was genau möchte ich in Afrika machen? Mit Tieren arbeiten oder meinen Beruf mit einbringen und mit Kindern arbeiten? Schnell war mir klar, dass es nicht einfach ist das richtige zu finden. Und das der Weg wirklich steinig sein kann. Doch vor allem habe ich in den letzten Monaten gelernt, wie wichtig es ist nicht aufzugeben und für seinen Traum zu kämpfen. Doch das schwierigste war, meinen Plan meiner Familie, meinen Freunden, meinem Arbeitgeber und natürlich dem Posaunenchor zu erzählen. Ein Glück standen alle hinter mir und meinem Plan und haben mich unterstützt, wo sie nur konnten. Und ohne diese Unterstützung wäre dieser tolle Gottesdienst nicht zustande gekommen.

Oft habe ich in den letzten Monaten die Frage gehört „Warum Afrika? Warum nicht Amerika oder Australien? Warum ein Land, dass so Arm ist? Wo du kein fließend Wasser hast? Kannst du da überhaupt glücklich sein? Du hast doch hier alles was du brauchst.“

Ja…warum Afrika? Weil ich mit drei Geschwistern aus Kamerun aufgewachsen bin, die in der Nachbarschaft lebten. Ich habe so viel Zeit bei ihnen verbracht, dass ich neugierig geworden bin auf das Land, aus dem sie kommen. Weil ich in dieser Zeit gelernt habe, dass wir so viel gemeinsam haben und doch so unterschiedlich sind. Weil ich genau wegen diesen unterschieden neugierig geworden bin. Neugierig auf das Leben das unserem so ähnlich und gleichzeitig doch so anders ist.

Ich möchte das Leben ganz neu kennen lernen. Lernen, den Blick auf die kleinen Dinge zu richten. Lernen, wie man mit weniger vielleicht sogar glücklicher sein kann.

Glücklich sein..wann ist man überhaupt glücklich? So richtig glücklich? Hier haben wir alles was wir brauchen und können uns alles kaufen, was wir möchten. Das neueste Auto, das tollste Handy oder die teuersten Markenklamotten. Doch ist es wirklich das, was uns glücklich und zufrieden macht? Durch die Medien haben wir ein ziemlich kleines Bild von dem großen Kontinent Afrika.

Armut, Gewalt, Hunger.

Doch wie sieht das Leben vor Ort wirklich aus? Wie zufrieden sind die Menschen? Sie sind mit so viel weniger so viel glücklicher. Sie sehen die kleinen Dinge im Leben. Und genau das ist es, was das Leben vielleicht nicht einfacher, jedoch glücklicher macht.

In den letzten Jahren war ich schon öfter in Afrika, in ganz verschiedenen Ländern. Und ja, das Leben in Afrika ist ein anderes als hier in Deutschland. Ich kann das Wasser nicht einfach aus dem Wasserhahn trinken. Das Klima ist ein anderes und es gibt andere Risiken.

Doch ist das negativ? Höre ich deswegen auf meinen Traum zu verfolgen? Natürlich nicht!

Es ist genau das, was ich möchte. Ich möchte dieses andere Leben kennen lernen und so viel für mich mitnehmen, wie ich es nur schaffe.

Gern möchte ich etwas von dem, was ich hier in meinem Beruf gelernt habe, weiter geben und auch neues lernen. Hier haben wir alles, was wir brauchen. Und haben wir es nicht, kaufen wir es. Verstehen Sie mich nicht falsch, dass alles ist ganz wunderbar und vereinfacht uns die Arbeit.  Doch ich bin auch wirklich neugierig darauf, wie man in einer Einrichtung mit weniger auskommen kann. Wie kann man gewisse Dinge aus Alltagsmaterialien herstellen? Was kann ich aus meinen Erfahrungen aus Deutschland mit in Uganda einbringen? Und was kann ich nach meinen 9 Monaten in Deutschland mit einbringen?

 

Ich bin gespannt, was ich in meiner Zeit in Uganda erleben werde und ich bin wirklich Dankbar für all die Hilfe und Unterstützung, die ich die letzten Monate erleben durfte!

Willkommen in Uganda

Mein Arbeitsweg
Mein Arbeitsweg
Mein neues Zuhause
Mein neues Zuhause

Heute ist schon mein zweiter Tag in Jinja und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen.

Lena hat mich am Samstag früh gemeinsam mit Grace vom Flughafen abgeholt. Wir sind ca. Drei Stunden von Entebbe nach Jinja gefahren. Eigentlich wollte ich wach bleiben und mir die Umgebung angucken doch die Müdigkeit hat doch recht schnell gesiegt und so bin ich erst kurz vor Jinja wieder aufgewacht. Wir haben Lena bei ihrer WG raus gelassen und dann mich bei meinem neuen Zuhause. Robin und ich leben zusammen in einem Haus ganz in der Nähe von EWAKA. Es ist wirklich schön hier. Es ist unglaublich entspannend hier auf der Terrasse zu sitzen einfach der Natur zu lauschen. Ab und zu kommen ein paar Kinder vorbei und machen sich einen Spaß daraus „Hello“ zu rufen und dann gleich wieder weg zu laufen.

Was soll ich sagen? Ich bin keine 24 Stunden hier und fühle mich richtig angekommen und zuhause.

Mittags hat Lena mich mit einem Bodaboda abgeholt um in die Stadt zu fahren. Bodabodas sind hier die Taxis. Wir haben uns also zu zweit hinten auf das Motorrad drauf gesetzt und sind in die Stadt gefahren. Auf dem Weg hat man immer wieder „Hello Mzungu“ gehört. „Mzungu“ ist ein Wort für die weißen und bedeutet soviel wie „Der weiße, der Reist“.  Auf dem Weg haben wir noch Hannes abgeholt.

In der Stadt angekommen haben mir die beiden erstmal alles wichtige gezeigt. Wo ich Geld holen kann, wo ich meine neue SIM Karte wieder aufladen kann, wo ich gut Obst und Gemüse einkaufen kann und wo man gut essen kann.

Der Obst und Gemüse Markt ist wirklich riesig. Auf dem untersten Stockwerk gibt es Obst, Gemüse und Haushaltsgeräte. Auf dem Stockwerk darüber gibt es Kleidung und Stoffe. Da muss ich das nächste mal auch unbedingt gucken gehen. Zum Schluss waren wir noch essen. Ich habe schon viel davon gehört und war wirklich neugierig – Rolex. Bestimmt denkt ihr jetzt als erstes an die Uhr. Doch es ist wirklich etwas zu essen und dazu noch unglaublich lecker. Es ist Teig, in dem ein Spiegelei rein kommt, Salat, Fleisch, Tomate, Avocado und Zwiebeln. Das ganze wird zusammengerollt und dann gegessen. Ich glaube, dass wird mein neues Lieblingsessen.

Danach sind wir endlich zu EWAKA. Ich war ganz schön aufgeregt. So viele Bilder und Videos habe ich schon gesehen und jetzt ging es endlich hin. Von meinem Zuhause kann man gut zu Fuß laufen. Auf dem Weg wohnen viele Familien, von denen die Kinder nach der Schule auch oft bei EWAKA sind. Lena und Hannes wurden immer wieder gerufen und herzlich Begrüßt. Und auch ich habe immer wieder Umarmungen bekommen. Bei EWAKA angekommen, haben mich die anderen bei den Kindern Vorgestellt. Jasmina ist doch ein ziemlich schwerer Name und so wurde ich schnell zu Mina umgetauft. Das kenne ich ja schon aus Deutschland. Ich wurde ganz schnell von den Kindern aufgenommen. Ziemlich schnell habe ich mich auf dem Boden wiedergefunden mit den jüngsten um mich rum. Josie und Isiah haben Gefallen daran gefunden mir über die Haare zu streicheln und meine Tattoos zu berühren. Dabei haben sie sich immer wieder gewundert, dass die Farbe nicht abgeht.

Die Kinder haben stolz ihre Zimmer gezeigt und ziemlich schnell bin ich im „Movie Room“ gelandet, wo ich die ersten Bücher vorlesen durfte.

Zum Schluss gab es noch Abendbrot und dann sind wir wieder nach Hause.

 

Es war so ein ereignisreicher Tag mit so vielen neuen Eindrücken. Ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt. 

Die ersten Tage

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll…wie ich die letzten Tage in Worte fassen soll. Heute bin ich gerade mal den dritten Tag hier und doch ist es so, als wäre ich schon immer hier. Als würde ich einfach hierher gehören.

Gestern haben Mia und Paula mich zuhause abgeholt und wir sind gemeinsam zu EWAKA gelaufen. Die beiden sind gerade zu Besuch und wohnen eigentlich in Kampala. Die Kinder haben sich so sehr gefreut, dass die beiden dabei waren, da sie immer einen neuen Tanz mitbringen. Ich glaube, wir haben zwei Stunden getanzt. Danach waren wir ganz schön kaputt und sind auf das Baumhaus gegangen. Der Ausblick ist wirklich unglaublich. Eingekuschelt zwischen zwei Kindern saß ich da, habe in die weite geschaut und konnte gar nicht glauben, was ich doch für ein unglaubliches Glück habe. Da ist mir ein Lied in den Sinn gekommen, dass die Freiwilligen vor zwei Jahren für ein Video verwendet haben. „Ich bleib hier“ aus dem Film Bibi und Tina. Ich habe angefangen das Lied zu summen und sofort haben die Kinder gerufen „Oh Bibi and Tina. Do you have the music?“ Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass sie das Lied noch kennen. Ich habe mein Handy rausgeholt und das Lied angemacht. Dieser Moment war so einzigartig perfekt. Wir saßen alle auf dem Baumhaus, haben der Sonne beim Untergehen zugeguckt und haben gemeinsam das Lied mitgesungen. Ja…wirklich alle! Die Kinder konnten die Lieder komplett auswendig auf Deutsch mitsingen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erstaunt wir waren!

Wir sind dann zu mir gelaufen und haben uns von da Bodabodas bestellt, um zu den anderen zu fahren und dort gemeinsam noch etwas zu essen. Auf dem Weg war mein nächstes hilight. Die Felder waren voll mit Glühwürmchen. Es war fast schon magisch. Überall hat es geblinkt und geleuchtet. Sowas unglaubliches habe ich noch nie zuvor gesehen!

Heute war dann mein erster richtiger Arbeitstag bei EWAKA. Ich bin um 10 Uhr hingelaufen und habe Josie angetroffen, die gerade im Flur saß. Gemeinsam haben wir auf Isiah gewartet, der gerade aufgestanden ist. Dann sind wir zum frühstücken gegangen und danach haben wir ein bisschen zusammen gespielt. Ich habe von meinem Patenkind aus Deutschland das Spiel „Tempo kleine Schnecke“ mitgenommen und habe mir gedacht, dass ich das gut mit Josie spielen kann. Die Muttersprache ist Luganda und in der Schule lernen die Kinder englisch. Josie, Isiah und ich müssen uns noch ein bisschen reinfuchsen, wie wir gut miteinander Kommunizieren können. Momentan geht es noch viel über Blicke und zeigen. Was ziemlich gut funktioniert. Josie und ich haben etwas Farben gelernt. Wir mussten so viel dabei lachen. Isiah hat das Spiel etwas umfunktioniert und hat sich reingesetzt und ist damit über den Boden gefahren. Wofür Spiele doch alles gut sind.

Heute Abend war ich mit den anderen noch im “Camp“ essen, mit einem perfekten Ausblick auf den Nil. Ich glaube, dass wird mein neuer Lieblingsplatz.

 

 

Neue Entwicklungen und Eindrücke

Die Ereignisse und Ideen haben sich in den letzten Tagen so überschlagen, dass ich euch einmal auf den neuesten Stand bringen möchte.

Doch erstmal von vorne..

Am Dienstag wollten wir eigentlich mit den Kindern ins Black Lantern zum schwimmen gehen. Das ist eine Ferienunterkunft mit der wir die Abmachung haben, dass wir den Pool zum üben nutzen dürfen. Sollten jedoch gerade Gäste da sein, klappt es nicht. Und so war es am Dienstag der Fall. Also sind wir spontan zum Nil gegangen. Darüber habe ich mich sogar noch mehr gefreut. Denn ich habe schon so viele Bilder und Videos vom schwimmen da gesehen und wollte da auch unbedingt mal hin. Die Kinder haben also ihre Sachen zusammen gesucht und es ging los. Wir wurden ein ganzes Stück von zwei Mamas begleitet, die ihre Wäsche im Nil waschen wollten. Auch dieser Weg war mal wieder unglaublich schön. Hier ist alles so unglaublich grün und man hört die Natur. Hier fällt mir erstmal auf, wie wenig wir die Natur in Göttingen hören. Das schwimmen war so toll. Ich weiß gar nicht was ich am besten fand…das die Kinder so viel Spaß hatten oder das ich endlich im Nil schwimmen konnte.

In den letzten Tagen hatte ich immer wieder schöne Begegnungen auf dem Weg nach Hause. Abgesehen davon, dass ich langsam die Leute kenne und die Kinder immer wieder rufen und sich freuen, sprechen mich auch die älteren an. In einem Haus, ganz in der Nähe von uns, wohnen zwei sehr alte Frauen. Wir hatten uns bis dahin immer nur angelächelt doch dieses mal haben wir uns begrüßt und kurz gesprochen. Eine der beiden ist aufgestanden, kam zu mir und hat mich lange in den Arm genommen. Lange habe ich nicht mehr so viel Herzlichkeit empfangen wie in diesem Moment. Und auch heute wurde ich von einer ziemlich alten Frau in den Arm genommen und immer wieder gedrückt.

Dann gab es heute Morgen eine ziemlich witzige Situation beim Frühstücken. Josie und ich saßen in der Sonne und zwei Mamas haben das Mittagessen vorbereitet. Plötzlich sind beide aufgesprungen und haben geschrien. Ich habe gar nichts verstanden und musste erstmal nachfragen, was los ist. „a Snake!!“ Ich konnte das gar nicht glauben…irgendwie habe ich gar nicht damit gerechnet, dass es hier Schlangen gibt. (Wenn ich so drüber nachdenke war meine Denkweise eigentlich ziemlich leichtsinnig) Ich musste nochmal nachfragen, ob da wirklich eine Schlange war und ob sie auch giftig war. Grace hat mich ganz komisch angeguckt. Nach einer Weile habe ich die Frage bekommen, ob wir in Deutschland keine Schlangen hätten. Ihr hättet den Blick sehen müssen, als ich verneint habe. Das konnten die beiden wiederrum nicht glauben und so haben wir ziemlich lange zusammen gelacht.

Für mein Projekt gibt es auch neue Entwicklungen und Ideen. Da es noch etwas dauert, bin das Haus für die Kinder mit Behinderung gebaut wird, gibt es eine neue Idee. Für drei Tagen der Woche werde ich mir ein paar Kinder aus der Nachbarschaft holen und eine Krabbelgruppe eröffnen. Starten werde ich mit insgesamt vier Kindern, Josie und Isiah und den zwei Kindern von Sarah, die direkt nebenan wohnt. Alex, ihr Mann, arbeitet bei EWAKA als Hausmeister. Er kümmert sich um die Tiere und hält alles in Schuss. Ich finde die Idee unglaublich gut und habe schon so viele Ideen. Gern möchte ich den Movie Room etwas umgestalten. Neue Farbe an die Wände, neues Spielzeug, einen Wickeltisch, neue Kleidung. Und noch soooo vieles mehr. Nach und nach soll das ganze etwas größer werden. Denn so kann ich die Mamas unterstützen und die Kinder fördern. Normalerweise nehmen die Mamas ihre Kinder mit auf das Feld, zum Waschen, etc. So kann ich beide Seiten unterstützen. Gemeinsam mit Lucas (Lucas war letztes Jahr als Freiwilliger in Jinja und gehört jetzt zu dem Vorstand von EWAKA) werde ich ein Konzept entwickeln, damit das Projekt durch die nächsten Freiwilligen weitergeführt werden kann. Ich bin total motiviert und freue mich auf diese neue Herausforderung und das ich so vieles mit aufbauen kann und darf.

 

Nach wie vor ist hier noch vieles neu und die ganzen Eindrücke prasseln auf mich ein. Ich wusste, worauf ich mich einlasse und war auf alles gefasst und vorbereitet. Dennoch ist es für mich mit meinem Europäischen Blick komisch zu sehen, wie nah Armut und Reichtum beieinander liegen. Armut und Reichtum aus unserer Sicht. Die Menschen um mein wirklich gut ausgestatteten Haus leben in Lehmhütten. Hier benutzt man für uns alte Fahrräder. Es wird so unglaublich viel schweres den ganzen Tag transportiert, oft auf dem Kopf. Die Kinder werden auf den Rücken gebunden. Die ersten Tage habe ich viel darüber nachgedacht, was ich hier sehe und erlebe. Und ich musste mich daran erinnern, zu hinterfragen und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen. So leben die Menschen hier in Lehmhütten, weil es die Sonne draußen hält und sich das alles nicht so aufheizt. Die Kinder werden auf den Rücken gebunden, damit die Mamas die Hände frei haben…zum Arbeiten oder zum Kochen. Und so habe ich für alles eine Erklärung gefunden und ich finde es bemerkenswert, was die Menschen in meiner Umgebung jeden Tag leisten. Mit einem lächeln auf den Lippen, mit einem freundlichen Wort für mich und ohne sich über das Leben zu beschweren. Davon können wir uns alle eine Scheibe abschneiden.  




Das bin ich